Liste der aktuellen Downloads Liste von Presseveröffentlichungen
Aktuelles
zur Gesundheitspolitik Ironisch-kritisches
zur Gesundheitsreform
Preisliste Selbstzahlerleistungen Informationen zu Urlaubsvertretungen –Adressen der Vertreter
7.5.2010
Ulrike
Keller hat erneut geheiratet und heißt ab sofort Ulrike
Plinke! Das Praxisteam gratuliert ganz herzlich.
Des weiteren haben sich am Donnerstag und Freitag Nachmittag die Nachmittagssprechzeiten leicht
verändert.
Siehe Titelseite.
6.12.09
Aktuelle Übersicht aller derzeit verfügbaren
Schnellteste
Hier eine Übersicht aller derzeit bei uns angebotenen
diagnostischen Schnellteste:
CRP
Schnelltest
zur Differenzierung viraler/bakt. Infekt
keine Kassenleistung der GKV
Dimer Test
zum Nachweis einer
Lungenembolie
Kassenleistung
Troponin
Test zum Nachweis
Myokardinfarkt
Kassenleistung
PSA
Test
zum Nachweis
Prostatakarzinom keine Kassenleistung der GKV
6.12.09
Ab sofort ist
eine sofortige
Bestimmung des Quick/INR Wertes bei Marcumartherapie
in unserer Praxis möglich, in Notfällen während der gesamten
Sprechstundenzeiten,
ansonsten zu den üblichen Blutentnahmezeiten.
2.8.09
Informationen
zur Schweinegrippe – Influenza A H1N1
Hautkrebsvorsorge:
An dem
15.7.08 ist die Teilnahme am Hautkrebs-Screening
der GKV (aber auch für Privatversicherte) möglich.
Näheres hier.
AOK, BEK sowie BKK Hausarztverträge
Wir nehmen an diesen
Hausarztverträgen aufgrund nicht akzeptabler Vertragsgestaltung zur Zeit leider nicht teil.
Hausarztverträge machen nur Sinn, wenn der Hausarzt zur Diagnostik und
Behandlung ein entsprechend erhöhtes Budget erhält
(Praxisbudget – Laborbudget und Medikamentenbudget) – dann könnten
Facharztbesuche eingespart werden.
Dieses ist aber derzeit mitnichten der Fall.
01.01.08
DMP COPD – Asthma bronchiale
Ab sofort ist bei uns eine Einschreibung auch in dieses DMP-Programm möglich.
DMP Dokumentationen werden bei uns direkt online ausgefüllt und übertragen.
12.02.06
DMP Koronare Herzkrankheit
Ab sofort ist für unsere Patienten die Einschreibung für
das DMP (Desease-Management-Programm) KHK möglich. Dieses
betrifft alle PatientInnen der GKV, die in der
Vorgeschichte einen Myokardinfarkt hatten, bzw. eine gesicherte (mind. 90%
Wahrscheinlichkeit) koronare Herzkrankheit haben.
Wir benötigen hierzu relativ aktuelle Blutfettwerte, Größe, Gewicht, aktuellen
Blutdruck, ihre derzeitige Medikation sowie Ihre Unterschrift unter die
Teilnahmeerklärung.
Den Befundbogen füllen wir in Ihrer Gegenwart aus.
10.6.04
Schulungen Selbstkontrolle der Antikoagulation (Marcumar-Therapie)
Diese werden in Hamburg von der Arbeitsgemeinschaft Herz-Kreislauf Hamburg –
Herz in Form Tel. 2280 2364 angeboten. Wir unterstützen unsere Patienten
hierbei, wenn dieses medizinisch sinnvoll und indiziert ist.
10.6.04 Schulungen für Hypertonie
Ab sofort sind Schulungen für Hypertonie (Bluthochdruck)- Patienten
möglich! Sinnvoll ist dieses Programm für alle Patienten mit Hypertonus, Kassenleistung derzeit leider nur für Patienten mit Diabetes mellitus, die
sich im DMP (Disease-Management-Programm) Diabetes
eingeschrieben haben!
Wir bieten aber den übrigen Patienten an, gegen Selbstzahlung der
Kursgebühr (67.67 Euro) an der Schulung teilzunehmen.
Ein Antrag auf Erstattung der Schulung bei der Krankenkasse könnte erfolgreich
sein.
Die Kurse finden bei uns in der Praxis, aber auch in der Schulungsgemeinschaft
HH-Nordost e.V.
statt, in der wir Mitglied sind. Hierdurch können wir Ihnen sehr flexibel
Schulungszeiten anbieten!
Schulung für Typ II Diabetiker (Tabletten und Insulin): jetzt
anmelden für neue Kurse!!
Wir bieten Ihnen
in Kleingruppen (4-6 Pat.) die strukturierte Schulung für die Typ II-Diabetiker
im Rahmen der Schulungsgemeinschaft HH-Nord Ost e.V. an mit dem Ziel der
Gewichtsreduktion und Verbesserung der Zuckereinstellung.
TERMINE: nach Absprache.
Die Schulung umfaßt 4 Sitzungen von je 90 Min. Unterrichtsmaterial und
Kosten werden von den Kassen übernommen.
Interessenten wenden sich bitte an die Anmeldung.
Weitere Infos unter www.schulungsverein-hh-nordost.de
oder den Link auf unserer Startseite benutzen.
5.12.03
NDR-Info – Interview Dr. C. Keller ua. zum Thema Virusgrippe 2003 und Grippeimpfung -
Sounddatei
6.11.03:
19.10.03
Bild am Sonntag – Gesundheits-Check
Auf dieser Seite wollen wir Sie mit aktuellen Informationen rund um das
Praxisgeschehen versorgen!
25.07.03
Meningokokken-Impfung
Sinnvoll als zusätzliche Schutzmassnahme für alle Jugendlichen bis 18Jahre,
insbesondere vor geplanten Auslandsaufenthalten.
1 Impfung ist ausreichend für lebenslangen Schutz. Bei Risikopatienten
Kassenleistung – ansonsten Igelleistung.
16.7.03
Hinweise für Opfer von Gewalt: Rat und Hilfe 040-428 03 –2130/3132; nachts
und am Wochenende: 040-428 03-2127
Die Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle des UKE (Gerichtsmedizin)
befindet sich jetzt in modernen neuen und patientenfreundlichen Räumen:
sie bietet:
kostenlose medizinische Beratung/Untersuchung; Fotodokumentation und Spurensicherung;
kostenlose Erstellung gerichtsverwertbarer Gutachten;
falls notwendig: Vermittlung am weitere Fachärzte; Beratung auch ohne Einschaltung
der Polizei; alle Feststellungen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht,
bis das Opfer sie freigibt.
Erste
Hinweise für Opfer von Gewalttaten:
Heben Sie Ihre zur Tatzeit getragene Kleidung auf (nicht Reinigen); Heben Sie
auch weitere Spurenträger auf, falls vorhanden (z. B. Bettlaken, Tüchern);
wenden sie sich so schnell wie möglich an die Rechtsmedizinische
Untersuchungsstelle.
Bei Opfern von sexueller Gewalt: bitte keinerlei Reinigungsmaßnahmen vor
der Untersuchung (auch nicht Hände waschen).
Ansprechpartner: Frau Dr. med. D. Seifert, Rechtsmedizinische
Untersuchungsstelle für Opfer von Gewalt, c/o Institut für Rechtsmedizin, Butenfeld 34,22529 Hamburg. Tel. 0172-426 80 90
03.03.03
Betafon/Betanet – Infos für Sie zum Sozialrecht
Betafon: Infodienst für Sozialrecht – professionelle Hilfe bei Problemen
mit dem Bundessozialhilfegesetz/der Kranken-u.
Pflegeversicherung/Beratungs-u. Betreuungsstellen/dem
Schwerbehindertenrecht/Finanzieller Unterstützung/Behörden und Ämtern.
unter 01805-238 23 66 (Mo, Mi, Fr 9-12, Di, Do 16-18 Uhr)
(24 Pfennig/Minute); ein Service der Firma Beta-Pharm.
In Verantwortung des gemeinnützigen beta-Instituts.
Neu: Das Betanet im Internet unter www.betanet.de:
Zugriff auf 1.500 Stichworte und 20.000 Adressen m. Links zu vertiefendem
Wissen
Grösste
Datenbank Deutschlands für soziale Fragen im Gesundheitswesen!
01/03
Kinderkuren über die Rudolf-Ballin-Stiftung e.V.
Die Rudolf-Ballin-Stiftung e.V. bietet im Rahmen von Krankenhilfe Kuren für
Hamburger Kinder und Jugendliche, die einerseits gesundheitliche Defizite
andererseits auch psychosozial begründete Probleme aufweisen. Der Weg zu den
Kuren führt über die Schulärzte - bei noch nicht schulpflichtigen Kindern über
die Mütterberatungsstellen. Informationen im Internet unter www.rudolf-ballin-stiftung.de/.
Kuren dauern in der Regel sechs Wochen, in Einzelfällen können Kinder unter vier
Jahren gemeinsam mit ihren Müttern aufgenommen werden. Uhren werden auf der
Grundlage des Bundessozialhilfegesetzes durchgeführt und finanziert. Eine
medizinische Indikation ist für eine Kurmaßnahme notwendige Voraussetzung.
19.1.03
Fragen und Antworten zum
Thema Vorsorge und Gesundheitsvorbeugung
aus der Expertensprechstunde Bild am Sonntag 19.1.03
19.12.02
Verordnung von Blutzuckerteststreifen bei Diabetes
BZ-Messungen können zu Lasten der Krankenkasse verordnet werden im Rahmen
häuslicher Krankenpflege bei
Erst-und Neueinstellung eines insulin- oder
tablettenpflichtigen Diabetes
bei Fortsetzung der sog. intensivierten Insulintherapie
Die BZ-Messgeräte einschliesslich der Teststreifen
sind von den Pflegediensten vorzuhalten!
Dieses gilt nicht für Heime! Weitere
Verordnungsausschlüsse in der GKV
13.12.02
Früherkennung des Grünen Stars – Glaukom
Der grüne Star ist eine Erkrankung der Augen, die 0.9% der Bevölkerung ab dem
40. Lebensjahr befällt und deren Häufigkeit auf über 5% im höheren Alter
steigt. Neben 800.000 Glaukompatienten
gibt es etwa 3 Millionen, bei denen eine Vorstufe vorliegt. Durch krankhaft erhöhten Augeninnendruck
kommt es dabei zu einem fortschreitenden Sehnervenschwund mit zunehmender
Einschränkung des Sehvermögens. Nur eine rechtzeitige Behandlung kann einen
irreparablen Schaden vermeiden.
Die vorsorgliche Bestimmung des Augendruckes kann beim Augenarzt
durchgeführt werden – ist aber keine Leistung der gesetzlichen
Krankenversicherung. (Gebühren nach GOÄ 1240/1256 ca
16 € bei Faktor 1.578). Sprechen Sie uns bei Interesse an, wir helfen Ihnen
einen geeigneten Augenarzt für diese wichtige Vorsorgeuntersuchung zu finden. Nähere Infos im Internet zum Thema Glaukom
1.10.02
Neuerungen bei der Darmkrebsfrüherkennung:
LESEN SIE HIERZU AUCH DAS MERKBLATT des Bundesausschusses Ärzte und
Krankenkassen zum Download als pdf.Datei
Nach Änderung der Krebserkennungsrichtlinien wird die Durchführung der
Darmspiegelung (Koloskopie) zur Früherkennung von
Darmkrebs als neues Angebot der gesetzlichen Krankenkassen ab 1.10.02 eingeführt.
Der Häm-occult-Test (Nachweis occultes Blutes im Stuhl) entfällt für Patienten ab
45-50;
50-55 jährige: weiterhin jährlicher Häm-occ.
Schnelltest.
ab 56. LJ Anspruch auf 2 Darmspiegelungen. Es müssen zwischen der ersten
und der zweiten Untersuchung mindestens 10 Jahre liegen. Möchte der Versicherte die Koloskopie NICHT in Anspruch nehmen, kann stattdessen alle
2 (?!) Jahre der oben erwähnte Schnelltest durchgeführt werden!
15.4.02 Studentenunterricht im Rahmen der Allgemeinärztlichen Ausbildung
Im Rahmen der allgemeinmedizinischen Lehre sieht die Ausbildungsordnung für
Ärzte im klinischen Jahr neben der Ausbildung an der Universität ein
einwöchiges Pflichtpraktikum in einer Arztpraxis vor. Wir werden ab 5/02 im Jahr ca 5-6
Wochen jeweils einen Studenten/In am Praxisalltag teilhaben lassen und sind für
diese Aufgabe zur akademischen Lehrpraxis der Universität Hamburg
ernannt worden.
In diesem Praktikum soll der kurz vor dem Abschluss des Studiums stehende
Student/In einen Einblick in die ambulante ärztliche Behandlung der Patienten
gewinnen, Untersuchungstechniken lernen und Therapieformen kennenlernen.
Wir bitten daher unsere Patienten, dem Studenten/Studentin die Gelegenheit zu
geben, beim ärztlichen Gespräch und der Behandlung dabei zu sein, Sie ggf. auch
vorab untersuchen und befragen zu dürfen.
Sollten Sie jedoch aus persönlichen Gründen eine Behandlung nur unter vier
Augen wünschen, so sagen Sie dies bitte offen und ohne Scheu! Dieser Wunsch
wird in jedem Falle ohne negative Folgen respektiert werden!!
Der Studierende kann sich in dieser Zeit dann anderen Aufgaben in der Praxis
zuwenden. Wir danken für Ihr Vertrauen
und Verständnis.
27.3.02
Der neue FSME-Zeckenimpfstoff für Kinder und Erwachsene
ist da!
Der neu entwickelte und erheblich besser verträgliche Zeckenimpfstoff Encepur K gegen die virale FSME (Frühsommermeningoencephalitis) steht ab sofort wieder zur
Verfügung. Kinder ab dem 1.-12. LJ können mit diesem, die Älteren mit dem Erwachsenen-Impfstoff
Encepur
geimpft werden.
Durch Weglassen des Stabilisators Polygenin ist der
Impfstoff mit erheblich weniger Nebenwirkungen behaftet.
Impfschema auch für die Schnellimmunisierung
s. unter Impfungen
Nähere Informationen auch unter http://www.impfe-sorgenfrei.de/.
sowie über die durch Zecken übertragenen Krankeiten
FSME und die bakterielle Borreliose unter www.zeckenbiss-borreliose.de/.
Karte der Risikogebiete und weitere Infos zu den Erkrankungen auch unter: www.baxter.de/fsme/fsme_p2002.html.
10.7.01
Patiententestament
Hinweise zur Erstellung und einen ausdruckbaren
Vordruck für ein Patiententestament (Verfügung gegen unerwünschte
Lebensverlängerung bei schwerer Erkrankung) finden Sie auf den Seiten der
Ärztekammer Hamburg unter http://www.aerztekammer-hamburg.de/
.
Sie können ein von Ihnen erstelltes Patiententestament bei uns zur Hinterlegung
abgeben.
12.6.01
Der Anamnesebogen für neue Patienten steht zum
Download bereit. Sie können diesen Bogen bereits bequem zu Hause ausfüllen und
beim Erstgespräch vorlegen.
6.6.01
Nicht verbrauchte Medikamente/abgelaufene Medikamente:
Wir versuchen, eine für Sie nebenwirkungsarme und sinnvolle Medikation
auszuwählen; Dennoch kann es sein, dass Sie Medikamente nicht vertragen, oder
aufgrund von Umstellungen der Therapie Medikamente übrig bleiben müssen.
Da diese, wie Sie ja sicher wissen, in der Regel recht teuer sind und
Medikamenten-Abfälle auch die Umwelt erheblich belasten, bitten wir Sie: bringen
Sie bitte nicht mehr benötigte Medikamente in die Praxis bei einem Ihrer
nächsten Besuche zurück, damit wir diese einer sinnvollen weiteren Verwendung
zuführen können.
Lediglich angebrochene Tropfen oder Medikamente mit abgelaufenem
Verfall-Termin bringen Sie bitte in die Apotheke zur Entsorgung.
Bitte NICHT in den Hausmüll!!
Männlicher Haarausfall:
Sie leiden unter anlagebedingtem Haarausfall und möchten dieses ändern – bitte
sprechen Sie uns an. Vorabinfos im Internet unter http://www.hut-ab.de/
Wellness-Check
Ab sofort bieten wir Ihnen unseren speziellen Wellness-Check
und die Wellness-Beratung in Anlehnung an das Fitness-Programm
von Dr. Strunz.
Impfungen:
Pneumokokken: für alle Erwachsenen ab 60
Jahren wird die Pneumokokken-Impfung empfohlen.
Auch für Patienten mit chronischen Herz- und Lungenkrankheiten,
Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen, Zn. Milzentfernung, Sichelzellanämie,
HIV-Infektion, Immundefekten und Immunsuppression, Diabetes Mellitus, Liquorfisteln.
Sie können diese Impfung jederzeit in
der Praxis erhalten - bitte Impfpass nicht vergessen.
Stand 30.11.11